TREC bei Autoimmunopathien im Kindesalter
Fragestellung
Wir stellen uns nun die Frage, ob Kinder und junge Erwachsene mit Autoimmunopathien einen veränderten ?thymic output? mit Verminderung an naiven T-Zellen und eine Abnahme der TRECs aufweisen und ob die quantitativen Veränderungen der T-Zell-Subpopulationen mit klinischen Zeichen von Krankheitsaktivität und Entzündungsparametern korrelieren.
Konzept
Bei Patienten mit SLE sollen die T-Zell-Subpopulationen im peripheren venösen Blut an Hand von Oberflächenmarkern (CD3, CD4, CD8, CD28, CD62L, CD25 und CD45RA, CD45R0) mittels FACS-Analyse charakterisiert und quantifiziert werden. TRECs werden in den Subpopulationen mittels quantitativer PCR quantifiziert. CMV- und EBV-Antikörpertiter werden mittels ELISA untersucht. Als Kontrollgruppen dienen gesunde alters- und geschlechtsgleiche Personen. Bei der Blutabnahme handelt es sich um eine einmalige venöse Blutabnahme (insg. 12 ml) im Rahmen der Routinekontrolle.
Patienten
Kinder und junge Erwachsene mit Autoimmunopathien (SLE, SSC, DM = Dermatomyositis, JIA = Juvenile idiopathische Arthritis, IDDM = Diabetes mellitus Typ 1, IBD = chronisch entzündliche Darmerkrankungen)
Laufzeit:
Studienleitung
Dr. Jürgen Brunner
Universitätskinderklinik
Anichstrasse 35
A-6020 Innsbruck
Mögliche Beteiligung durch GKJR-Mitglieder
Einschluss von Patienten;
Bereitsstellung von Patientendaten;
Blutentnahme
Laboradresse:
Dr. Jürgen Brunner
Universitätskinderklinik
Anichstrasse 35
A-6020 Innsbruck

